 Wir bieten Ihnen als erfahrenem Anleger mit dem FinexoTrader den direkten Zugang zum CFD-Handel. Mit Finexo haben Sie die Möglichkeit, Aktien und Indizes als CFDs (Contracts for Differences) auf Basis einer niedrigen Margin (Sicherheitshinterlegung) und mit hohem Hebel (von bis zu 1:20) zu handeln. Mit einem Kapitaleinsatz von 10.000 Euro können Sie somit bis zu 200.000 Euro an den Märkten bewegen. CFDs ermöglichen Ihnen, auf eine völlig neue Weise an den Märkten aktiv zu werden.
 CFDs kombinieren die Einfachheit von Open-End-Indexzertifikaten mit der Hebelwirkung von Turbo-Zertifikaten. CFDs haben keine feste Laufzeit. Die Hebelwirkung ist somit erstmals ohne Laufzeitbegrenzung verfügbar. Der Preis eines CFDs entspricht immer dem Wert des zugrunde liegenden Wertes/Marktes.
Die mit dem Aufbau einer Hebelwirkung verbundenen Finanzierungskosten werden täglich mit dem Kapitaleinsatz verrechnet. Dadurch entfällt das Aufgeld. Der Anleger zahlt somit nur die Finanzierungskosten, die er auch tatsächlich in Anspruch nimmt - dies erhöht die Transparenz. Im Gegensatz zu Optionsscheinen oder "Knock-out"-Optionsscheinen haben schwer durchschaubare Faktoren, wie die Volatilität, Deltas usw. keinerlei Einfluß auf den Preis von CFDs.
 CFDs sind keine Termingeschäfte, gleichen aber wirtschaftlich in vielerlei Hinsicht einer Anlage in Futures. Die Vorteile gegenüber Futures sind eine prinzipiell unbegrenzte Laufzeit, so daß kein "Roll-forward"-Risiko beim Wechsel in den nächsten Laufzeittermin besteht. Zudem kann der Anleger durch den geringen Kapitaleinsatz sogar höhere Hebel als mit Futures erzielen.
 Das Besondere an CFDs ist, daß Finanzierungskosten nur in dem Maße relevant sind, wie sie tatsächlich in Anspruch genommen werden. Deswegen gibt es auch kein Aufgeld. Mit jedem Tag Haltedauer des CFDs sinkt oder steigt der Kapitaleinsatz um die Finanzierungskosten für den Finanzierungslevel. Daytrader nutzen den Hebel damit im Prinzip kostenlos.
 Die Funktionsweise von CFDs läßt sich am einfachsten vor dem Hintergrund eines klassischen Open-End-Indexzertifikates erklären. Während der Anleger bei einem Indexzertifikat den gesamten Index bezahlt, um an der Indexbewegung zu partizipieren, investiert der Anleger bei einem CFD nur einen Teil des Kapitals. Aus dem reduzierten Kapitaleinsatz resultiert die Hebelwirkung. Je niedriger die Sicherheitsleistung, desto höher die Hebelwirkung. Im Tageshandel ("intraday") wird jede Bewegung im Basiswert exakt vom CFD unter Berücksichtigung der Geld-/Briefspanne nachvollzogen.
 CFDs eignen sich für den "Long"- und "Short"-Handel. Die Funktionsweise ist genau spiegelverkehrt. Mit einem "Long"-CFD setzen Sie auf einen Anstieg des Basiswertes (Index oder Aktie). Steigt der Basiswert um 10 Punkte, so steigt auch der CFD um 10 Punkte, eventuell unter Berücksichtigung der Währung multipliziert mit dem Hebel.
Mit einem "Short"-CFD partizipiert der Anleger am Kursverfall des Basiswerts. Fällt z. B. der DAX® um 10 Punkte, profitieren Sie prozentual mit dem "Short"-CFD unter Berücksichtigung der Geld-/Briefspanne.
 Nach der Eröffnung eines Handelskontos über Finexo können CFDs geordert werden. Über die Finexo-Handelsplattform werden börsentäglich fortlaufend aktuelle An- und Verkaufskurse gestellt. So handeln Sie auf einer einzigen Plattform mit Originalkursen der jeweiligen Börsenplätze eine Vielzahl von Einzelwerten als "Contracts for Differences" (CFDs).
|